Dieser Wildblütenhonig stammt aus einer abwechslungsreichen Berglandschaft am Taygetos auf der Peloponnes. Rund um die Stände der Völker wachsen niedriges Buschwerk, aromatische Wildkräuter wie Salbei, Thymian und wilder Oregano – dazu kommen Feigen, Nussbäume und Oliven; in höheren Lagen prägen Nadelwälder das Bild. Das Ergebnis ist ein Honig mit vielschichtig-blumigem Duft und einer angenehm warmen Kräuternote.
Als naturbelassener Blütenhonig zeigt er sich je nach Erntezeit und Witterung jedes Jahr ein wenig anders: mal heller und zarter, mal kräftiger mit mehr Kräuteranklängen. Genau diese kleine Jahrgangs-Varianz macht Wildblütenhonig so spannend im Glas.
Wenn Du Honig entnimmst, ist ein sauberer Holz- oder Glaslöffel praktisch, damit nichts im Glas reagiert oder Fremdgerüche annimmt.
Besonderheiten
- Herkunft: Taygetos-Gebirge (Peloponnes, Südgriechenland) – mediterrane Wildflora mit Kräutern und Baumtracht.
- Honigtyp: Blütenhonig aus Nektar verschiedener Wildpflanzen und Gehölze (keine Sortenreinheit).
- Jahrgang: Geschmack und Farbe können von Ernte zu Ernte leicht variieren.
Geschmack & Eigenschaften
- Aroma: blumig, rund, mit feinen mediterranen Kräuteranklängen.
- Konsistenz: je nach natürlicher Kristallisation flüssig bis cremig; Kristallisation ist ein normaler Prozess bei Honig.
- Farbe: hellgold bis bernsteinfarben – abhängig von der Tracht.
Verwendung in der Küche
- klassisch aufs Brot, zu Butter, Frischkäse oder Joghurt
- zum Süßen von Tee (erst einrühren, wenn das Getränk nicht mehr kochend heiß ist)
- für Dressings: mit Olivenöl, Zitrone/Essig und etwas Senf
- zu Nüssen, Obst und Desserts, auch als Finish über warmem Gebäck
Lagerung
- Trocken, dunkel und gut verschlossen lagern.
- Honig nicht im Kühlschrank aufbewahren; Zimmertemperatur ist ideal.
- Wenn er fest wird: Das Glas behutsam in handwarmes Wasser stellen und gelegentlich rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Häufige Fragen
- Was bedeutet „Wildblütenhonig“? Es ist ein Blütenhonig aus dem Nektar vieler verschiedener, meist natürlich vorkommender Blüten und Wildpflanzen – im Gegensatz zu Sortenhonig, der überwiegend aus einer Haupttracht stammt.
- Warum schmeckt Wildblütenhonig nicht jedes Jahr gleich? Weil Zusammensetzung und Duftstoffe von Wetter, Blühverlauf und Trachtangebot abhängen.
- Ist kristallisierter Honig schlecht? Nein. Kristallisation ist bei Honig normal und sagt nichts über die Qualität aus.





