Unsere Bio-Mariendistelsamen sind sorgfältig gereinigte Samen der Mariendistel (Silybum marianum). Sie bringen ein mild-nussiges, leicht herbes Aroma mit und geben vielen Speisen eine kernige Note.
In der Küche kannst Du sie ganz oder frisch geschrotet einsetzen – zum Beispiel als Topping oder als Zutat im Teig. Durch kurzes Anrösten wird der Duft runder und nussiger.
Mariendistelsamen enthalten von Natur aus Ballaststoffe sowie Eiweiß und Fettöl; in den Samen ist außerdem der pflanzeneigene Stoffkomplex Silymarin enthalten.
Besonderheiten
- Bio-Qualität aus kontrolliert ökologischem Anbau (DE-ÖKO-006)
- Sorgfältig gereinigt und schonend verarbeitet
- Vielseitig: ganz, geschrotet oder leicht angeröstet verwendbar
- Botanik: Samen der Mariendistel (Silybum marianum), einer ein- bis zweijährigen Distelart aus der Familie der Korbblütler
Geschmack & Eigenschaften
- Geschmack: mild-nussig, fein herb
- Konsistenz: fest und kernig – geschrotet angenehmer im Biss
- Typisch: Die Samen sind von Natur aus ölhaltig und aromatisch
Verwendung in der Küche
- Müsli & Joghurt: 1–2 TL als Topping, am besten frisch geschrotet
- Salate: ganz oder angeröstet über grüne Salate, Kartoffel- oder Linsensalat
- Brot & Brötchen: als Saat im Teig oder auf der Kruste (mit Wasser anfeuchten, dann haftet es besser)
- Bowls & Gemüse: als kernige Komponente über Ofengemüse oder Getreidebowls
- Tipp: Kurz und sanft in der Pfanne ohne Fett anrösten, bis es duftet – dann abkühlen lassen und erst danach über die Speisen geben
Lagerung
- Kühl, trocken, dunkel lagern
- Gut verschlossen, damit das Aroma erhalten bleibt
- Geschrotet am besten frisch verwenden, da das Aroma schneller verfliegt
Häufige Fragen
- Wie verwende ich Mariendistelsamen am besten?
Am aromatischsten sind sie frisch geschrotet oder kurz angeröstet. Ganz sind sie sehr kernig und eignen sich besonders für Brot, Toppings und Mischungen. - Muss ich die Samen einweichen?
Das ist nicht nötig. Wenn Du sie jedoch in sehr weichen Speisen (z. B. Overnight-Oats) einsetzen möchtest, kannst Du sie zuvor schroten oder kurz einweichen, damit sie sich besser einfügen. - Was bedeutet „Samen“ bei der Mariendistel botanisch?
Umgangssprachlich werden sie „Samen“ genannt; botanisch handelt es sich bei Korbblütlern wie der Mariendistel um trockene Schließfrüchte (Achänen).





